750
1
2
2
1
2
1
1
50
750 |
g
Bund
g
g |
Rindfleisch von der
Keule
Zwiebel
Karotten
Knoblauchzehen (evtl. mehr)
Petersilie (gross)
Bleichsellerie
geh. TL Rosmarinblätter
(frisch)
geh. TL Salbeiblätter
(frisch)
Speck
Rindfleisch von der Keule
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2
2
2
1
1
1/2 |
Essl.
Essl.
Liter |
Mehl
Butter
Olivenöl
Salz
Pfeffer
Muskatnuss
Lorbeerblätter
Msp. Thymian
Msp. Zucker
Barolo (Rotwein)
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So wird's
gemacht:
Die Zwiebel schälen und mit den geputzten
Karotten in Scheiben
schneiden.
Den geschälten Knoblauch zerdrücken.
Die Petersilie, den Sellerie, die Rosmarin-
und die Salbeiblättchen
ganz fein hacken.
Den Speck in Spickstreifen schneiden.
Das Fleisch waschen. Leicht abtrocknen.
Mit dem Speck spicken (dazu eine Spicknadel
verwenden oder einfach mit
einem kleinen, sehr scharfen Messer Schlitze
in das Fleisch stechen und
mit den Speck- streifen füllen).
Mit Küchengarn festbinden, dass der Braten
beim Schmoren die Form
behält.
Gut in Mehl wälzen.
In einer Kasserolle die Butter und das
Olivenöl heiss werden lassen.
Die Zwiebelscheiben kurz anbraten, dann das
Fleisch darauf legen.
Den Knoblauch, die Karotten und die
gehackten Kräuter dazugeben.
Mit Salz, Pfeffer, etwas geriebener
Muskatnuss, den Lorbeerblättern,
dem Thymian und einer Prise Zucker würzen.
So lange braten, bis das Fleisch rundherum
eine leichte Kruste hat.
Mit einer Tasse Wein aufgiessen, den Fond
vom Boden der Kasserolle
lösen. Das Fleisch ein paarmal wenden, bis
der Wein verdampft ist. Den
restlichen Barolo dazu- geben.
Zugedeckt bei ganz milder Hitze 3 Stunden
schmoren lassen.
Nach Ende der Garzeit den Braten
herausnehmen, in fingerdicke Scheiben
schneiden. Warm stellen.
Die Sauce, wenn nötig, bei starker Hitze
eindampfen, durch ein Sieb
streichen, nachwürzen.
Über das Fleisch giessen. Sehr heiss
servieren.
Tip:
Wenn Sie keinen Barolo oder entsprechenden
italienischen Rotwein haben,
verwenden Sie eine gute französische Sorte.
Die frischen Rosmarin- und Salbeiblätter
können notfalls durch
getrocknete Gewürze ersetzt werden. Davon
jedoch nur je einen halben
Teelöffel nehmen.
Der Brasato lässt sich gut im Römertopf
zubereiten.
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